Koh Samui. Die Leichtigkeit des Seins.

Bitte keinem weitersagen! Ich habe Touristenquatsch gemacht. Asche auf mein Haupt. Bitte enterbt mich nicht.

Aber es war auch einfach ziemlich lässig sich von einem Speedboot durch die Inseln von Koh Samui schiessen zu lassen. Wobei „schiessen“ der richtige Ausdruck ist. Jetzt weiß ich, was schwäbische Wasserskifahrer damit meinen, dass das Wasser „bockelhart ist“ wenn sie sich auf die Nase legen.

Fürs Protokoll: „Leg“ hatte mir kurz vorher erklärt, dass es sich bei seinem Boot, der „Samui Prinzess“ eher um den „Samui Devil“ handeln würde. Aber das würde bei den Touristen schlecht rüberkommen. 700PS hätte das Teil. „Very Good. Very Fast, my friend!“ Jaja… very fast. Habe Muskelkater im Popo. My friend ist es trotzdem irgendwie.

Aber an so einem Postkartenstrand lässt sich das ja ganz bequem wieder auskurieren. Strand. Baden. Sonne. Cocktail schlürfen. Lässig. Bitte erzählt den Satz nicht auf meiner Beerdigung Schrägstrich Hochzeit: Alte Scheiße ist das SCHÖN hier! Sieht halt genau so aus, wie in „The Beach“. Nur irgendwie schöner und ohne Mord und Totschlag. Ganz entspannt, finde ich.

Schade eigentlich. Ich habe kaum etwas zu erzählen. Aber ich habe auch einfach NICHTS gemacht. Nichts. Nichts. Nichts. Von Morgens bis Abends. Herrlich.

Deswegen noch ein paar Weisheiten:

-> Die schlimmsten Sonnenbrände bekommt man bei bewölktem Himmel.
-> Wasser ist bockelhart.
-> Thailand, i moag di.
-> Salz ist super Styling-Gel.
-> Fische mögen Deutsche (anknabbern).

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